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TIEMAG - das Tiermagazin: Die Welt der Hunde

hunde

Hunde

Ein Hund ist das Haustier, das sich einem Menschen sehr gut anpasst und den Menschen auch braucht. Hat er sich erst einmal in seinem neuem Heim eingelebt und weiß, dass er seinen endgültigen Platz im  Leben gefunden hat, so wird er sich auch dem Lebensrhythmus seines Menschen  anpassen. Er wird ständig wiederkehrende Rituale zeitlich im Kopf haben und man sollte als Hundehalter diese festgelegten Zeiten auch möglichst immer einhalten. Ein Hund muss täglich mindestens 2 mal eine Stunde seinen Auslauf haben. Man sollte spazieren gehen und eventuelle mit ihm dabei spielen. Man sollte auch bei jedem Wetter mit den Hunden ausgehen. Wer ein großes Grundstück hat und denkt es sei ausreichend den Hund im Garten herum laufen zu lassen, liegt falsch. Natürlich ist das gut, wenn sich der Hund auch außerhalb der Ausgehzeiten reichlich bewegen kann. Die Wichtigkeit dabei liegt allerdings beim beschnuppern von Wegen, wo sich andere Hunde aufgehalten haben. Die Nase des Hunde sist sehr empfindlich und braucht daher, bevor das Riechorgan schlechter wird, immer einen Ausgleich des Geruchsinnes. Man sollte sich auch im Klaren sein, das Hunde auch mal Dreck mit nach Hause bringen, wenn es zum Beispiel geregnet hat. Also nicht gleich in die Luft gehen, wenn Pfotentapser auf dem Teppichboden zu sehen sind. Es ist schließlich Ihr Hund, den Sie wollten.

Lassen Sie sich doch mal Ihren Traum erfüllen!. Wie das geht, können Sie lesen, wenn Sie den Dreamscoutbanner anklicken

 

 

 

Wenn Sie einen Hund aus dem Tierheim holen, ist das eine feine Sache. Doch bevor Sie zusagen, prüfen Sie erst die Tiere, denn sonst kann es zu ganz bösen Überraschungen kommen. Auch sollte man bei Tierheimhunden darüber nachdenken, ob diese kinderfreundlich sind und wie sie sich gegenüber anderen Hunden verhalten. Der Golden Retvier (1. und 3. Bild unten) zum Beispiel ist ein reiner Familienhund und sehr für Familien - auch mit Kinder - zu empfehlen. Dieser Hund braucht aber sehr viel Zeit. Er wird es mit seiner Treue stets belohnen.

 

 

Haltung von HundenHundespiel FamilienhundHundehaltung

 

 

 

 

 

Tipps für die Haltung von Hunden

Ein Hund allein kann man halten. Wenn man allerdings Platz hat, sollte man einen zweiten Hund dazu nehmen. Ein Hund braucht viel Platz zum spielen. Ein Garten oder großer Hof wäre für ein solches Tier sehr angebracht. In einer Mietwohnung sollte man keine große Hunde halten. Bedenken Sie auch bitte, das ein Hund seinen Platz im Hause braucht. Richten Sie ihm das Körbchen an geeigneter Stelle ein und lassen sie ihn nicht zu lange am Tag alleine. Den Hunden wird es auch langweilig, wenn sie stundenlang in ihrem Körbchen verbringen. Das Futter sollte Nass- und Trockenfutter beinhalten. Auch abgekochte Nudeln oder Reis mit Hühnerbrühe fressen die Vierbeiner sehr gern und schont gleichzeitig den Magen. Geben Sie dem Tier keine Süßigkeiten oder sonstige Speisen. Das kann jedem Tier schaden. Geeignete Leinen, je nach Größe des Hundes sind wichtig und das Spielzeug darf natürlich auch nicht fehlen.

Hunde

Tierarzt

Hunde müssen im Jahr zweimal entwurmt und geimpft werden. Eine Tollwutimfpung (Termine steht im Impfpass) jährlich ist erforderlich, besonders, wenn man mit dem Hund oft auf das Feld oder in den Wald geht. Auch ein Zeckenschutz ist nötig, da sich viele Zecken in das Fell einschleichen. Diese kann man zwar entfernen aber gerne übersieht man welche. Gute Zeckenmittel und Zeckenzangen erhält man beim Tierarzt.

Zecken-Alarm: Hunde sind besonders gefährdet
Hattersheim (profact) - Der Frühling naht - und mit ihm eine Gefahr, die in Sträuchern und auf Gräsern lauert: Zecken! Steigen die Temperaturen dauerhaft über sieben Grad, werden die spinnenartigen Tiere putzmunter und entwickeln Appetit auf frisches Blut. Dass beim Stich Erreger der Borreliose oder Babesiose übertragen werden können, ist eine sowohl für Menschen als auch für Tiere gefährliche Nebenerscheinung.
Zecken lauern im kniehohen Gras oder niedrigen Büschen auf ihre Opfer, die sie an deren Ausdünstungen erkennen. Bei unmittelbarem Kontakt mit dem Opfer lassen sie sich vom Halm oder Ast abstreifen und suchen eine warme Körperstelle mit möglichst dünner Haut. Dort stechen sie zu, saugen Blut und "spucken" unverdauliche Blutbestandteile von Zeit zu Zeit in die Wunde zurück. Und genau dabei können krank machende Erreger übertragen werden. Eine Blutmahlzeit kann durchaus mehrere Tage andauern.
Nach jedem Spaziergang auf die Suche gehen
Philip McCreight, Leiter der Tierschutzorganisation TASSO e.V., rät allen Hundebesitzern, sofort nach einem Spaziergang im Grünen das Tier sorgfältig nach Zecken abzusuchen. "Entfernen sollte man die Schmarotzer mit einer speziellen Zeckenzange oder einem Zeckenhaken. Zur Not funktionieren auch Pinzette oder spitze Fingernägel." In jedem Fall sollte darauf geachtet werden, dass man die Zecke nicht zerquetscht, denn dann würden eventuell vorhandene Erreger unmittelbar in die Stichwunde gebracht werden. "Öl oder Nagellack sind tabu", warnt McCreight. Die Zecke würde im Todeskampf ihren Mageninhalt in die Wunde entleeren und so eine Infektion beschleunigen. Auf die traditionell strittige Frage "Ziehen oder Drehen?" hat Dr. Rolf Wilcken, Leiter der Abteilung Kleintiere der Tierklinik Hochmoor, eine ganz einfache Antwort: "Wie man die Zecke aus der Haut befördert, ist völlig egal. Manchmal geht es mit Ziehen, manchmal mit Drehen leichter. Man sollte aber immer am Kopf und damit so nah wie möglich an der Einstichstelle ansetzen." Das Wichtigste sei eine möglichst schnelle Entfernung des Parasiten, ergänzt der Tierarzt. Denn dann wäre eine Infektion sehr unwahrscheinlich.
Impfung ist möglich
Gegen die Borreliose gibt es für Hunde seit kurzem eine Impfung. Laut Informationen des Herstellers ist der Impfstoff gegen die pathogenen Keime bisher einmalig in Deutschland. Die Grundimmunisierung kann laut Herstellerangaben bereits bei Welpen ab einem Alter von zwölf Wochen durchgeführt werden. Der beste Startpunkt für die Grundimmunisierung sei das zeitige Frühjahr, beginnend mit zwei Impfungen im Abstand von vier Wochen. Danach folgt die dritte Impfung im Herbst. Eine weitere Auffrischung folgt im Frühjahr des Folgejahres. Danach sollte der Hund jedes Jahr - im Idealfall vor Beginn der Zeckenzeit - erneut geimpft werden. Als kleine Eselsbrücke gilt: Im ersten Jahr die Impfungen immer dann durchführen, wenn die Uhren umgestellt werden! In den darauffolgenden Jahren genügt eine Impfung im Frühjahr, wenn die Tage wieder länger und die Uhren vorgestellt werden.
Bei der Hunde-Borreliose handelt es sich um eine Erkrankung durch den Bakterienstamm Borrelia burgdorferi sensu stricto. Symptome wie Appetit- und Lustlosigkeit oder Fieber sind die ersten Anzeichen. Im späteren Verlauf der Borrelioseerkrankung können Gelenkentzündungen und Lahmheit dazu kommen.
Aloe Vera gegen Zecken und Waldböcke
Auch gibt es ein Mittel gegen Zecken und Waldböcke auf natürlicher Basis. Aloe Vera mit Niem-Extrakt sorgt bei Hunden, Katzen und Pferden nach Einsprühen der Beine für ein nahezu zeckenfreies Ausgehen in den Wald oder auf das Feld. Nach eigenen Tests von unserer Redaktion Tiemag, haben wir festgestellt, das ohne dieses Aloe Vera für Tiere die Zecken uind Waldböcke schnell an den Hundepfoten waren. Den gleichen Waldweg gingen wir, nachdem wir unsere Hunde mit dem Aloe Vera Mittel eingesprüht hatten. Ergebnis: KEINE ZECKEN UND WALDBÖCKE an den Beinen. Dieses Mittel gibt es im Aloe Vera Shop günstig zu erwerben. Wir haben uns für dieses Frühjahr und Sommer eingedeckt. So sparen wir auch die "chemischen" Mittel, die meistens in den tierärztlichen Mitteln stecken. In diesem Aloe Vera Shop gibt es auch ein Aloe Vera Sparset für die Tierwelt. Man sollte es mal beachten. Außerdem ist dieses Mittel auch gut für glänzendes Fell zum Aufsprühen oder als Shampoo und wirkt gegen noch mehr "lästige Insekten". Das Mittel wirkt übrigens auch am Menschen. Also keine Angst vor den Waldspaziergängen mehr haben. Aufsprühen und selbst mal testen. Bei uns hat es funktioniert!!!

TASSO-Mitglieder kämpfen gegen unverantwortliche Tierhalter
Da nach wie vor viele Hundebesitzer ihren Vierbeiner längere Zeit im geparkten Wagen zurücklassen, hat die Tierschutzorganisation die Kampagne "Hund im Backofen" gestartet - bereits über 110.000 "Denkzettel" wurden angefordert
Hattersheim, 28.05.2009 (profact) - Damit hat Philip McCreight, Leiter der TASSO-Zentrale, nicht gerechnet: "Schon kurz nach Vorstellung der Kampagne in unserem Newsletter gingen Hunderte von Bestellungen für die Informationskarten ein!" Diese "Denkzettel" sollen Autofahrer auf das Schicksal von im heißen Wagen zurückgelassenen Hunden informieren. "Inzwischen haben wir fast 2000 Anfragen für mehr als 110.000 Karten", so McCreight.
Die Resonanz auf die Kampagne zeige, dass hier dringender Handlungsbedarf besteht, meint McCreight. Offenbar wüssten noch zu wenig Autofahrer von der Gefahr, denen ein Hund im geparkten Wagen ausgesetzt ist: "Steht das Auto in der prallen Sonne, sind sogar frühlingshafte 20 Grad Außentemperatur zu viel. Schon nach wenigen Minuten kann die Temperatur im Innenraum auf über 50 Grad steigen - für den Hund besteht dann akute Lebensgefahr."
Wie der TASSO-Chef weiter ausführt, nehmen viele Hundebesitzer ihren Vierbeiner im Auto mit auf eine ausgedehnte Einkaufstour oder sogar zum Besuch von Zoos und Vergnügungsparks. Auf dem Parkplatz werde dann die Seitenscheibe ein paar Zentimeter heruntergekurbelt und der Hund seinem Schicksal überlassen. McCreight: "Was viele nicht bedenken: Auch wenn der Wagen anfangs im Schatten steht, schon nach wenigen Minuten kann sich die Situation radikal ändern. Die Sonne wandert, trifft sie das Auto, wird es im Innenraum schnell fast so heiß wie in einem Backofen." Hunde würden nur ein wenig an den Pfoten schwitzen, erklärt McCreight. Ihren Wärmehaushalt regelten sie überwiegend durch Hecheln." Doch bei Temperaturen von über 50 Grad würde das auch nicht mehr helfen. "Die Tiere verlieren sehr schnell viel Flüssigkeit, das führt zum Kollaps und schließlich zum Tod."
McCreight empfiehlt denjenigen, die einen apathisch wirkenden, stark hechelnden Hund in einem geparkten Auto entdecken, einen Anruf bei der Polizei. Außerdem sollte der Besitzer ausfindig gemacht werden, beispielsweise durch einen Ausruf in den angrenzenden Geschäften oder über die Verantwortlichen von Zoos und Parks. "Die Polizeibeamten werden wahrscheinlich eine Scheibe des Wagens einschlagen und den Hund befreien", so McCreight. Die Kosten für den Einsatz müsse nach einem Urteil des Oberverwaltungsgerichts Rheinland-Pfalz (AZ 12 A 10619/05) der Hundebesitzer tragen. "Außerdem kann er mit einer Anzeige wegen Tierquälerei rechnen", gibt der TASSO-Chef zu bedenken.
Ist der Hund endlich befreit, sollte man sehr behutsam mit ihm umgehen und ihn keinesfalls beispielsweise mit kaltem Wasser überschütten. Dr. Rolf Wilcken von der Tierklinik Hochmoor im münsterländischen Gescher empfiehlt feuchte Umschläge an Beinen und Pfoten. Durch die Verdunstung des Wassers werde die Körpertemperatur des Hundes schnell gesenkt. Eiskaltes Wasser sei auch fürs Trinken tabu. "Wenn der Hund überhaupt noch in der Lage ist, Wasser aufzunehmen, sollte dies temperiert sein", rät Wilcken. Ein Besuch beim Tierarzt sei in jedem Fall angeraten. "Hier kann der Flüssigkeitsverlust durch Infusionen schnell ausgeglichen werden."
Hinweis für unsere Besucher: Informationskarten und Plakate zum Verteilen können Sie kostenlos bei TASSO bestellen, Rufnummer 06190-93 73 00.